Die Balearischen Landschaften

Mallorca

Obwohl Mallorca ein wahres Tourismusreiseziel ist mit seinen acht Millionen Besuchern jedes Jahr und einer der meist frequentierte Flughäfen von Europa hat, hat die Insel noch viele natürliche Schönheit und stille Orten anzubieten. Mallorca ist der König der Windmühlen, von Olivenbäumen die vor Jahren gepflanzt wurden, und von kleinen, reinen Stränden wo Sie ruhig Ihrem siesta verpassen können. Nur ein paar Kilometer außer Palma, werden Sie schon das authentische Mallorca mit dem türkisfarbenen Seenwasser finden, dass das leichte Grün von den Kiefern vergleicht, das Silbergrau von den Olivenbäumen welche die Neigungen von der Sierra de Tramuntana bedecken, und die malerischen Dörfer versteckt in den Flanken der Berge...

Mallorca ist eine große Insel von 76km in Breite und 96km in Länge. Im Nordwesten und Südosten, wird die Insel von zwei Bergketten flankiert. Die Sierra de Tramuntana im Nordwesten hast die höchsten Berge von der Insel. Der höchste Gipfel ist der Puig Major (1445m). Der Bergreihen bedeckt mit Wälde und manchmal mit steilen Wänden von mehreren Hunderten Meter scheint von der See auf zu steigen, als riesige gesehene Felsen. Andererseits bieten die Sierras de Llevant an der Ostküste bescheideneren Erhöhungen. Seine schrägen Wände mit Höhlen und tiefe Einlässe heben allmählich und reibungslos bis der Gipfel von Son Morell (562m). Eine zentrale Ebene, die von der Ansammlung von alluvium und Marineablagerungsmaterialien geschaffen wird, trennt diese zwei Bergketten. Die rötlich gefärbte Erde ist sehr passend für die Pflege der Getreide, Obstbäume und die Rebe. Die Extremen von dieser Ebene sind mit umfangreichen Buchten, wie das derjenig von Pollença und Alcúdia im Norden und jenen von Palma und Campos im Süden gefüllt. Die Lagunen und die Marschen, die entlang dieser Küsten ausgedehnt sind, haben Gebiete die mit reicher Flora und Fauna gefüllt sind.

Mallorca hat eine überraschende Verschiedenheit natürlicher Lebensräume und Ökosysteme. Es gibt ungefähr 1500 verschiedene Blumen und Pflanzenspezies auf der Insel, von dem 40 endemisch sind. Die Wälder auf dem Insel sind das ganze Jahr grün. Die Wälder bestehen hauptsächlich aus Alepo Kiefern, gewöhnlich nah zu den Sandstränden gefunden, und Eichen, die in den feuchten Zonen im Norden von der Sierra de Tramuntana gewöhner sind. Weiter gibt es in den Dünen und entlang Laufenpfade viele interessante Blume und Pflanzenleben zu finden. Die Felder, die für Landwirtschaft benutzt werden, sind mit Weinbergen, Mandelnfeldern, Apfelsine, Zitrone und Olivenbäumen bedeckt.

Cabrera

Der Archipel von Cabrera verlängert Süden von den Sierras de Llevant. Die Küsten von Cabrera, dem größten von den 17 Miniinseln in diesem Archipel, sind in so einem Weg getrimmt, das sein Umfang eine Länge von 34 km erreicht, obwohl die Oberfläche von der Insel nur 16 km2 ist. Wenn Sie ein Liebhaber der Natur sind, sind die außergewöhnlichen Landschaften und die Fauna auf Cabrera bestimmt ein Besuch wert. Außer viele beachtenswerten Denkmälern und den Ruinen von der alten Festung gibt es ganz viel natürliche Schönheit zu sehen. Der Hafen von den Inseln liegt in einem prächtigen, fast kreisförmigen Einlass. Entlang seiner Küste werden Sie zahlreichen Stränden mit klarem, durchsichtigem Wasser finden, in dem Sie schwimmen können und gleichzeitig die außergewöhnlich reiche Unterseeflora und Fauna genießen. Hier werden Sie sogar Spezies finden, die normalerweise nur viel tiefer erscheinen. Auch das Vogelleben am Himmel über Cabrera ist wunderbar und auf der Insel können Sie einem Eidechsensort genahmt Lacerta Lifordi finden, der in anderen Gebieten praktisch verschwunden ist.

Menorca

Die natürliche Umwelt von Menorca könnte mit Mallorca in Schönheit nicht konkurrieren, aber Enesco hat der Insel in 1993 eine Biosphärenreserve erklärt. Die Einwohner von Menorca nehmen große Sorge in der Umwelt und sie vergewissern sich den Tourismus innerhalb zulässigen Grenzwerten zu behalten um ihren natürlichen Reichtum zu bewahren. Der höchste Punkt auf Menorca ist Monte Toro von 358m. Gesehen vom Flugzeug sieht die Insel aus wie eine Mosaikarbeit mit niedrigen Felsenwänden welche an die viele Felder grenzen. Die Vegetation auf Menorca ist typisch für das Mittelmeer mit seiner Linse, Olive und Abbbäumen, Felsrosen und Wacholdern.

Ibiza

Geologen nennen Ibiza, Formentera und einige von den Umgeben Miniinseln oft La Pitiusas, oder Kieferninseln. Außer den Kiefern ist Ibiza auch für sein viele weiße Sandstrände und hohe Klippen bekannt. Die Landschaft auf der Insel ist sehr verschieden. Im Südwesten liegt eine betonte Bergkette mit seinem höchsten Gipfel Sa Talaiassa (475 m) und im Nordosten steigt die glatten Es Amunts. Zwischen den zwei liegt ein langes Strecken der Boden von rötlichem Ton von der Bucht von Sant Antoni de Portmany im Westen bis Cala de Sant Vicent im Nordosten. Die alluvium Ebene von Ses Salines im Süden ist Teil von einem Marschgebiet wo die Inselbewohner seit langer Zeit Salz extrahieren. Die kleinen Täler in der Mitte von der Insel sind mit Zitrone, Mandel und Abbbäume und ein ziemlich grosses Anzahl Weinberge gefüllt.

Formentera

Der Boden von Formentera ist nicht sehr leicht zu pflegen und unterliegt Erosion durch die Winde welche während der Wintermonate die Landschaft grimmig fegen. Die Abwesenheit von einem natürlichen Hafen hat die Entwicklung von einer Angelindustrie verhindert. Lange Zeit waren die Salzeminen zusammen mit einer mageren Landwirtschaft die Haupt wirtschaftliche Ressource auf Formentera. Heutzutage ist aber, wie auf die andere Balearen, das Tourismus eine Haupteinnahmequelle geworden. Wegen seiner kleinen Größe und der günstigen Nähe von seinem größeren Gefährten Ibiza kommen die meisten Touristen nur zu Formentera für einen Tagesausflug. Dank zu dies, sind die Folgen des Tourismus auf der Insel begrenzt geblieben.

 
 
 
 
 
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